Menu
18.10.2018

Zukunft ohne Volksparteien … warum die 68er schuld sind?

Download

Wir haben die Materialien für Sie zum Download bereitgestellt. Bitte tragen Sie zunächst die entsprechenden Informationen in die Datenfelder ein. Es ist wichtig, dass das Formular komplett ausgefüllt wird. Mit einem Klick auf das Feld "Download" können Sie das Material direkt herunterladen. Wir garantieren Ihnen, Ihre Daten nur für interne Zwecke zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben.

Spätestens seit der Landtagswahl in Bayern hat ganz Deutschland jene politischen Verschiebungen bemerkt, die wir Zukunftsforscher schon seit Jahren prognostizieren. Doch das Abrutschen der bisherigen Volksparteien ist keineswegs das Zeichen in eine rechtsradikale Zukunft. Es liegt vielmehr in einem langfristigen politischen Trend, in dem die Generation der 68er ihre Themen Anti-Atomkraft, Bürgerbeteiligung und einen omnipräsenten „Naturalismus“ in allen Parteien durchsetzt. Aus CDU/SPD/FDP/Grünen entsteht eine gemeinsame konservative, technikfeindliche Bewahrerbewegung.

 

Lesen Sie in hier die Trendanalyse zur Zukunft der Politik aus dem aktuellen Buch „2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“ von Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky.

Warum den etablierten Parteien weiter die Wähler weglaufen? Wie die Ideologie der 68er Generation zu dieser Gleichförmigkeit führt? Wie sieht die Zukunft der Politik aus? Was ist 2030 konservativ? Was ist progressiv?

 

 

Konservativ und Progressiv in 2030

Das traditionelle Gefüge der deutschen Politik ist aus den Fugen geraten. Nicht erst im Jahr 2030, sondern schon heute. Die Volksparteien verlieren massiv an Zustimmung, die Standpunkte nahezu aller im Bundestag vertretenen Parteien gleichen sich derart, dass die Wähler keine unterschiedlichen Visionen mehr zur Wahl haben. Die politischen Grundrichtungen „konservativ“ und „progressiv“ sind zur Unkenntlichkeit verschwommen.

 

Doch, wie geht das weiter? Was wird 2030 progressiv sein? Und was ist konservativ?

Um diese Fragen zu beantworten, empfiehlt es sich die denkbar einfachste Definition von „konservativ“, „progressiv“ und „reaktionär“ zu nutzen: Konservativ sind jene politischen Kräfte, die den Wandel verhindern wollen. Oder wie es bei den Konservativen der neuen Gene-ration heißt: ‚Wir wollen die Geschwindigkeit von Veränderungen so reduzieren, dass die Menschen möglichst wenig davon mitbekommen.‘ Dazu gehören die CDU, die SPD, die Grünen und teilweise auch die Linken. Der gemeinsame Nenner von CDU, SPD, Grünen und Linken, also aller konservativen Parteien, ist ihr omnipräsenter Naturalismus, begleitet von latenter Technikfeindlichkeit.

 

Erfahren Sie, wie sich die Politik in Zukunft verändern wird, warum sich Volksparteien auflösen werden und was danach kommen wird. Laden Sie sich dazu einfach hier unsere neue Trendanalyse herunter!

 

Sie möchten mehr über Ihre Zukunft in 2030 erfahren und sich von den Ausblicken inspirieren lassen? Dann bestellen Sie sich das neue, 452 Seiten starke Trendbuch „2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“ einfach hier.

Nach oben

Diese Seite verwendet Cookies. Mit Nutzung dieser Seite erklären sie sich damit einverstanden. Weitere Hinweise finden sie in der Datenschutzerklärung.

OK