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07.01.2019

Zukunft der Religionen: Glaube zwischen Naturalismus & Technologismus

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Haben Sie die Weihnachtszeit genießen können? Zugegeben: In unserem Land sind die Weihnachtstage eher zur liebgewonnenen Folklore geworden. Die meisten von uns denken wohl kaum an die Geburt Christi, dafür umso lieber an Weihnachtsmarkt, Glühwein und Weihnachtsmann. Das Schrumpfen der Religionen empfanden wir in unserem Kulturkreis in den vergangenen Jahrzehnten schon fast als normal. Und ebenso normal ist für viele die vage Behauptung, es sei zwar nicht Gott, aber an irgendetwas Überirdisches glaube man ja vielleicht doch.

 

Dabei befeuert insbesondere die Technologie den Niedergang der Religionen. Es hat mit dem Selbstbild der Menschen zu tun. In den kommenden zehn Jahren wird die Technologie das Selbstverständnis der allermeisten Menschen weiter verändern. Schon der Wandel des menschlichen Selbstbildes von der „Schöpfung“ zum „Individuum“ in den vergangenen Jahrzehnten war ein Stresstest für unsere Kirchen. Und der hält an. Denn künftig, so unsere Prognose, wandeln wir uns von Individuen zu „granularen Subjekten“.

 

Doch Technologie muss kein Feind des Glaubens sein. Im Gegenteil. Die Wahrscheinlichkeit, dass gerade die ambitionierteste Technologie zu einer Renaissance des Glaubens führt, ist recht hoch. Ausgerechnet die von uns Zukunftsforschern hoch geschätzten Quantencomputer könnten es sein, die den Glauben auch in Wissenschaftlerköpfe zurückbringen. Warum und wieso? Das lesen Sie in dieser aktuellen Trendanalyse!

 

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