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29.10.2014

Trendanalyse: Die adaptive Stadt der Zukunft

Die adaptive Stadt der Zukunft

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Warum Stadtmenschen eine neue Art von Freiheit suchen! Was Heimatlose von ihren Heimaten erwarten! Wie die adaptive Stadt der Zukunft aussieht!

 

Seit dem angekündigten Rücktritt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, rückt eine Frage wieder stärker in den Fokus der Debatte, das in der "Alles-darf-nichts-muss-Logik" der vergangenen Jahre weitgehend verloren gegangen war: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? 

 

In den vergangenen Jahren hatte die einzige deutsche Metropole von Weltrang ihre internationale Sexyness vor allem dadurch errungen, dass man in ihr auch gut ein Jahr überleben kann, ohne wirklich Geld zu verdienen. Dies zog abertausende Menschen aus der deutschen oder ausländischen Provinz in die Stadt; die meisten willig, neue Dinge zu probieren und genauso auf der Suche nach der eigenen Identität wie die Stadt selbst. Die Politik schien über Jahre nur ein Konzept zu haben: Laufen lassen! Dies sorgte in einem Umfeld billiger Lebenshaltungskosten für die Kreativität und Innovation der Stadt, aber auch ihre Anonymität und Rauheit.


 
So manches Mal wurde ich in den vergangenen Jahren gefragt, was denn wäre, wenn man diese Stärke Berlins nun auch noch mit einer politischen Vision verbinden würde, mit einer Richtung, in die die Metropole sich entwickeln soll? Und wie eine solche Vision für die "Stadt der Zukunft" aussehen müsste? Nun wird es ernst für diese Frage.


 
Deshalb möchte ich in meiner heutigen Trendanalyse versuchen, das viele Gerede um die Stadt der Zukunft zu einem kleinen Zukunftsbild zu verdichten. Es geht dabei weniger um Technologien als um die Lebenswelt, für die Städte der Zukunft in einigen Jahren stehen müssen. Das ist nicht nur für Berlin wesentlich, sondern für alle wachsenden Metropolen des Landes.

 

 

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