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14.11.2018

Die Zukunft der Bildung – Von Wachstumsschulen und ReBootCamps

Warum werden wir alle zehn Jahre in ein ReBoot-Jahr gehen? Wie unterscheiden sich künftige Wachstumsschulen von Normalschulen? Wie sieht ein Bildungssystem für das Jahr 2030 aus?

 

So langsam scheint sich das politische Berlin ja doch zu bewegen. Kaum kommt mit dem angekündigten Rückzug der Bewahrer in CDU und CSU Bewegung in die Gesamtkonstellation. Schon drängen neue Ideen auf die politische Bühne. Haben Sie etwa davon gelesen, wie der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ein sogenanntes Grundeinkommensjahr vorschlägt, bei dem man nach zwölf Jahren Arbeit ein komplettes Jahr aussetzt und vom Staat per Grundeinkommen finanziert wird? Seine Hoffnung: Die meisten Menschen würden nicht nur zu Hause vor Fernseher und Gamekonsole fett werden, sondern neue Aktivitäten unternehmen und sich ehrenamtlich engagieren.

 

So wie das Konzept präsentiert wurde, klang es noch mehr nach einer wohlgemeinten Wünsch-Dir-Was-Idee aus dem Gutmenschen-Rezeptbuch. Und doch ist es vermutlich einer der zentralen Bausteine für den souveränen Umgang mit unserer Zukunft. Denn es geht hierbei nicht um gemeinnützige Arbeit. Sondern es geht um die alles entscheidende Frage, wie wir und unsere Kinder ein Leben lang mit der ständig wachsenden Komplexität der Welt umgehen werden. Es liegt auf der Hand, dass unsere althergebrachte Vorstellung von Bildung obsolet wird. Sie ist es schon heute.

 

Denn wenn sich in einer Vielzahl von Branchen das verfügbare Wissen alle fünf Jahre verdoppelt, kann niemand mehr davon ausgehen, dass die in den ersten 20 Lebensjahren erworbenen Kompetenzen bis zum Lebensende ausreichen. Nicht bei Ihren Kindern! Und nicht bei Ihnen! Viel wahrscheinlicher ist, dass wir demnächst etwa alle zehn Jahre das bisher gelernte Wissen vergessen werden müssen und unsere „Festplatte rebooten“.

 

Vor wenigen Wochen erschien das aktuelle 2b AHEAD Trendbuch von Sven Gábor Jánszky und Lothar Abicht, das unter anderem beschreibt, wie jene ReBootCamps aussehen werden, die von Unternehmen angeboten und möglicherweise von der Bundesagentur für Arbeit und Weiterbildung finanziert werden. Sie haben auch prognostiziert, wie sich unser Bildungssystem verändern wird. Und zwar nicht als Wunschvorstellung, sondern als wahrscheinliche Dynamik in zwei Geschwindigkeiten zwischen „Normalschulen“ und „Wachstumsschulen“. Hier finden Sie das ganze Buch: 2030 – Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

 

Das Buch skizziert die wichtigsten Regelbrüche und Trends, die unser Leben und unser Land bis zum Jahr 2030 verändern werden. Es beschreibt einen Tag im Leben der Familie Seedorf im Jahr 2030. Vom Aufwachen bis Einschlafen; mit all Ihren Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Manchmal schockierend!

 

Wenn Sie sich für die Zukunft der Bildung interessieren, dann können Sie gern heute schon kostenlos die Trendanalyse zur Zukunft der Bildung von Sven Gábor Jánszky hier downloaden: Trendanalyse: Die Zukunft der Bildung

 

 

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